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Die Bullet Journal Methode, Ryder Carrol

Nicht ohne mein Bullet Journal.

Mein Leben wurde bis vor kurzem dürftig zusammengehalten von Zetteln und To-Do-Listen. #mentalload nennt man das, wenn du dir am liebsten ein Wegen-Überfüllung-geschlossen-Schild vors Hirn hängen würdest. Bei mir kam …

Das Geschichtsbuch

Schöner schlau werden.

Nur, damit wir das gleich am Anfang geklärt haben: Ich bin echt ziemlich doof. Ich meine jetzt nicht doof im Sinne von unsympathisch, sondern dieses armselige, peinliche Schuldoof. Mathe? Passables …

Der Ernährungskompass, Bas Kast

Keine Zauberei, aber ziemlich heilsam.

Nein, ich werde vielleicht nie ein Ernährungssachbuch-Fan. Aber dieses hier macht richtig Bock auf echtes, gesundes Essen: die Quintessenz aus allen aktuellen Ernährungsstudien, in charmanten und intelligenten Häppchen aufbereitet. Klare Leseempfehlung.

Dan Katz, Angst kocht auch nur mit Wasser

Kalt erwischt!

Für Angsthasen und andere Fluchttiere: In seinem Buch „Angst kocht auch nur mit Wasser“ nutzt der schwedische Psychologe Dan Katz coole, witzige Metaphern, um uns die eigenen Ängste vor Augen zu führen und ihnen den Schrecken zu nehmen. Lesenswert auch als Zwischendurch-Lektüre!

Slow, Brooke Mc Alary

Entdeckung der Langsamkeit.

Ich sag mal so: Wir alle neigen dazu, stets mehr vom Gleichen zu tun und die Dinge einfach anzuhäufen. Vollkommen egal, ob Klamotten oder Alltagstätigkeiten. Auch, wenn es oft gar keinen Sinn macht: Wenn ein es ein Haufen ist, fühlt es sich erst mal gut an. Das Blöde an Haufen ist lediglich, dass die wichtigen Dinge oft ganz unten liegen. Darüber hinaus neigen Haufen oft dazu, unaufmerksame Besitzer unter sich zu begraben.

Notizbücher, Suhrkamp

Notizbücher können Leben retten.

Vor Jahren hat mich mal jemand gefragt, welches Buch ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. „Ein Notizbuch“, habe ich gesagt. Denn bevor ich in Ermangelung einer Alternative immer das …

Why Do Architects Wear Black?, Cordula Rau

Schwarz geht immer.

Ich mag Leute, die Schwarz tragen. Batman, meine große Schwester und meine Kreativdirektoren-Freundin Katja zum Beispiel. Zugegeben, Batman würde in Hellblau auch einfach albern aussehen. Nun verhält es sich bei …

Perlen statt Plunder, Andrea Bruchwitz

Weniger ist Wow.

Ich habe einiges von meiner Mutter geerbt. Die Haarfarbe zum Beispiel, ihre Lebensfreude, ihre Hartnäckigkeit – und auch das schlechte Gewissen, nachdem man sich etwas Schönes nur für sich selbst …

Das Café am Rande der Welt, John Strelecky

Vom Rumkurven und Finden.

„Lies das Buch“, sagt eine Freundin zu mir, während wir auf der Terrasse in der Sonne sitzen und darüber reden, dass wir beide vor Kurzem unsere völlig unterschiedlichen Jobs geschmissen …